So ungefähr zwei Wochen vor der alljährlichen
Kerwe lassen wir es ganz langsam angehen. Die Plakate für die Kerwewagen
werden aus dem Dachboden der Scheuer von unserem Lämmler’s
Gerle geholt und erst mal abgestaubt und frisch gestrichen. (Siehe Bericht
„Aufbau 2001“)
Eine Woche vor der Kerwe treffen wir uns dann vor der Scheuer und beginnen
allabendlich mit dem Aufbau unserer Themenwagen. Das sieht dann in aller
Regel so aus, dass zwei drei Kerweborscht was arbeiten, fünf bis
sechs Personen am Geleisteten rumnörgeln oder generell kritisieren
und die restlichen acht bis zwölf wegen Überforderung überhaupt
nichts arbeiten können. Denn:
Es ist einfach verdammt schwer, mit nur zwei Händen „en Bierhumpe
en Worschtweck un aa noch e Zigarett“ zu koordinieren..., das
überfordert ungemein! |
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Bevor wir die Wagen
mit den jeweiligen Aufbauten bestücken, müssen sie selbstverständlich
ordentlich geschrubbt werden. |
| Am Brunnen der Alte-Steig-Straße
ist dies mit ein paar Eimern Wasser problemlos möglich. |
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Wer zu dieser Zeit auf dem Fahrrad
vorbeikommt, sollte runter schalten und sich auf die Pedale stemmen. |
| Ehemalige Gaiberger Postzusteller
sind für Ihre Übergriffe berühmt berüchtigt. |
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Wie auch bei allen anderen Arbeiten
geht ohne Stoff grad garnix! |
| Nach dem
Schrubben geht’s zurück zur Scheuer. Hier fährt Hesse... |
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... und hier wird geschoben... |
| ...vom einen mehr vom
andern weniger. |
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Man sieht eindrucksvoll, wie viele
Personen mit dem Aufbau beschäftigt sind... |
| ...und welcher Aufwand
betrieben wird, hinterm Wagen irgendwas zu labern. Und wenn nicht hinten
dran... |
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...dann eben neben dran! Labern ist
übrigens beim Aufbau eine der wichtigsten Tätigkeiten. Je
sinnloser, desto besser...! |
| Als letzte Tätigkeit
werden die Traktoren geschmückt... |
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...und wie immer en Haufe Haffekees
dezu g’schwetzt. Hier einige Spezialisten (im Bulldog schmücken!) |
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