| Der Aufbau für unseren Vatertags-Rock
2003 war in der Theorie recht schnell geschehen. Die Bühne wurde
in ein paar RKB-Köpfen in minutenschnelle aufbaufertig geplant. Die
Umsetzung machte halt dann doch noch ein wenig Arbeit. |
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Das Wichtigste
war eine Bühne inklusive Überdachung für unsere Band. Die
„Empore“, die der dortige Platz naturgemäß hergibt
war ein idealer Platz für unsere „RKB-Waldbühne“.
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| Mit einem Hänger voll
Baumaterial und Gerüstteilen sollte in kurzer Zeit eine Bühne
nach Hockenheimer Verhältnissen entstehen – nur eben etwas
größenreduziert.
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Unter fachmännischer
Aufsicht durch unseren zweiten Vorstand wurde gewerkelt und natürlich
wurden den Anweisungen kompromisslos gefolgt - ...meistens!
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| Die Präzision mit der
hier gearbeitet wurde, ist auf manchem Neubau nicht wieder zu finden.
Die Bühne lag besser „im Wasser“ als so mancher Billard-Tisch.
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Das Konzept
ging auf – alles passte auf den Zentimeter. Kein Wunder, da wir
alle Rechen-Strategen sind und mit unseren Handys noch mal alles nachgerechnet
haben.
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| Sehr wichtig war die entsprechende
Überdachung wegen des unbeständigen Wetters, auf das wir leider
(noch) keinen Einfluss haben.
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Hier wird sehr
praxisnah gezeigt, wie man sich das Leben schwer macht... Erst mal die
Plane falsch herum drauflegen und justieren...
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| ... und dann weil’s
Spaß macht alles noch einmal drehen. Vielleicht sollte man einfach
jemand fragen, der sich mit so etwas auskennt – Gelbe Seiten juchee!
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Die Bühne
steht – das wars. Der Vatertag kann beginnen, denn alles weitere
ist Kleinkram. Tische und Bestuhlung sowie Grill und Kühlschränke
können morgens recht schnell aufgebaut werden.
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| Thorsten K. kanns nicht abwarten
und rockt schon mal mit Bierflasche und Säge. Die Finger blieben
dran...!
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